12.02.2026
So klingt Österreich bei den AAMAs 2026: Elf Acts, elf musikalische Handschriften, hundert Prozent Österreich: Das Line-Up der Amadeus Austrian Music Awards 2026 präsentiert von Coca-Cola verspricht ein akustisches Feuerwerk. Im Rahmen der Award-Show am Freitag, den 6. März, in der Wiener Marx Halle stehen Alexander Eder, BIBIZA, Esther Graf & NESS, Ina Regen, Lemo, Lena Schaur, NENDA, PÄM, Vicky und Vulvarine auf der Bühne – und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig Österreich 2026 klingt. Die AAMAs werden ab 21:20 Uhr auf ORF 1 live übertragen.
Neben der Verleihung von Preisen in 14 Kategorien sind die Live-Performances bei den AAMAs jedes Jahr ein zentrales Herzstück der Show. Sie machen sicht- und hörbar, wie breit und facettenreich sich die heimische Musiklandschaft präsentiert: von etablierten Publikumslieblingen bis hin zu spannenden Newcomer:innen, die viele Musikfans vielleicht gerade erst für ihre Playlist entdecken. 2026 trifft Mundart auf Metal, Wiener auf Tiroler Rap, Pop auf Soul und Blues.
Amadeus Live-Acts auf einen Blick
Alexander Eder meldete sich im vergangenen Herbst nach zwei Jahren Pause mit seinem dritten Studioalbum „Quer durch die Bank“ zurück und stieg damit auf Platz 4 der Ö3 Austria Top 40 Longplay-Charts ein. Sein markanter Sound zwischen modernem Deutschpop, Rock-Anleihen und großen emotionalen Hooks begeistert eine stetig wachsende Community von über drei Millionen Follower:innen auf Social Media.
Mit seinem unverkennbaren Stil setzt
BIBIZA seine Erfolgsserie der vergangenen zwei Jahre fort. Der Wiener Rapper ist heuer mit seinem Club Mixtape „Morgen hör ich auf!“ in der Kategorie „Best Sound“ nominiert und steht erstmals auch als Live-Act auf der Amadeus-Bühne.
Esther Graf & NESS, die beide zu den meistgestreamten österreichischen Künstlerinnen zählen, werden bei den AAMAs 2026 erstmals ihren brandneuen gemeinsamen Song „nirgendwen“ präsentieren. NESS ist dieses Jahr außerdem in der Kategorie „Pop/Rock” nominiert.
Ina Regen zählt seit über einem Jahrzehnt zu den prägendsten Stimmen des Landes. Seit ihrem Solo-Debüt ist sie Stammgast in den Charts und wurde 2019 mit einem Amadeus für das beste Album ausgezeichnet. Ihre Performance 2026 verspricht erneut einen intensiven Gänsehautmoment.
Eine weitere feste Größe bei den Amadeus Austrian Music Awards ist
Lemo, der für sein facettenreiches Songwriting bereits vier Mal prämiert wurde. Mit markanter Stimme, eingängigen Melodien und poetischen Texten schafft Lemo eine besondere Nähe zu seinem Publikum. Ob ruhige Balladen oder treibende Popnummern – seine Musik wirkt authentisch und lebensnah. Lemo zählt heute zu den prägenden Stimmen des modernen österreichischen Pop.
Als „Coca-Cola Soundcheck“-Gewinnerin nahm die Karriere von Lena Schaur im letzten Jahr rasant Fahrt auf, unterstrichen durch ihre Teilnahme als Kandidatin am ESC-Vorentscheid. Sie steht für gefühlvollen Indie-Pop mit klarer, einprägsamer Stimme und modernen Arrangements. Ihre Musik beschreibt sie selbst als "authentisch – es kommt von Herzen".
Mit ihrer Debütsingle „Mixed Feelings“ eroberte
NENDA 2021 Platz 1 der FM4-Jahrescharts. Nun folgt ihr lang erwartetes Debütalbum „KRRRA“, auf dem sie pointierte Lines mit Haltung und Humor präsentiert – getragen von einer warmen, tiefen und unverwechselbaren Soundästhetik. Die Tirolerin steht bereits als Gewinnerin des FM4 Awards fest und hat am 6. März eine weitere Gewinnchance in der Kategorie „Hiphop/Urban“.
PÄMs Musik verbindet eingängige Pop-Melodien mit einer klaren Haltung zu Themen wie Selbstliebe, Gleichberechtigung und persönlicher Freiheit. Ihre Songs stehen für Selbstbewusstsein, Humor und klare Botschaften. Mit moderner Pop-Ästhetik und charismatischer Bühnenpräsenz trifft sie den Nerv einer jungen Generation.
Was als Experiment auf Social Media begann, entwickelte sich für
Vicky in kürzester Zeit zur eigenen Erfolgsgeschichte. Mit einer energiegeladenen Mischung aus provokanten Texten, direkter Attitüde und clubtauglichem Drive gilt sie als Stimme einer neuen, selbstbewussten Newcomer:innen Generation. Ende März erscheint ihr neues Mixtape „Swaglord“. Bei den AAMAs 2026 ist sie erstmals in der Kategorie „Electronic/Dance“ nominiert.
Der Sound von
Vulvarine lässt sich am treffendsten mit dem von der Band selbst geprägten Begriff „Vulvarock“ beschreiben: eine explosive Mischung aus Punk, Heavy Metal und Rock’n’Roll – laut, roh und kombiniert mit klaren, feministischen Statements. Ihre Nominierung in der Kategorie „Hard & Heavy“ unterstreicht, dass Vulvarine damit einen Nerv treffen.
Ob live vor Ort oder vor dem Fernseher: Das Programm verspricht einen Abend voller musikalischer Highlights. Die
Amadeus Austrian Music Awards 2026 – präsentiert von Coca-Cola finden am
6. März in der Wiener Marx Halle statt und werden
ab 21:20 Uhr auf ORF 1 übertragen.
Passendes Bildmaterial finden Sie im
AAMA Press-Pack.