24.03.2026

Polestar erhöht Anteil recycelter Batteriematerialien in Polestar 2 und Polestar 3

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GÖTEBORG, SCHWEDEN – 24. März 2026. Polestar treibt seine Strategie für Batteriezirkularität weiter voran und gibt bekannt, dass die Batterien von Polestar 2 und Polestar 3 nun mindestens 50 Prozent recyceltes Kobalt enthalten. Dieser Meilenstein ist Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die Abhängigkeit von Primärrohstoffen zu reduzieren, die Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erhöhen und wertvolle Ressourcen länger im Kreislauf zu halten.

Bei Polestar endet Zirkularität nicht bei der Materialbeschaffung. Während der Nutzungsphase der Fahrzeuge liegt der Fokus darauf, die Lebensdauer der Batterie zu verlängern und ihren Wert möglichst lange zu erhalten – zum Vorteil für Umwelt und Kundinnen und Kunden.

Polestar arbeitet mit den Batteriezentren von Volvo Cars zusammen, um Hochvoltbatterien aufzubereiten. Benötigen Polestar 2 oder Polestar 3 Fahrzeuge einen Batteriewechsel, wird hier ein aufgearbeiteter Energiespeicher eingebaut, wodurch ein geschlossener Kreislauf entsteht. Kundinnen und Kunden erhalten erneuerte Ersatzbatterien mit gleichwertigem Gesundheitszustand, was den Werterhalt der Batterie verbessert und gleichzeitig die Umweltbelastung reduziert.

Darüber hinaus baut Polestar in allen Märkten Recyclingpartnerschaften auf, um die Herstellerverantwortung zu erfüllen, Batterielebenszyklen zu verlängern und die Materialrückgewinnung zu maximieren.

Fredrika Klarén, Head of Sustainability bei Polestar, sagt: „Einen Polestar zu fahren ist eine bewusste Entscheidung von Kundinnen und Kunden, die an morgen denken. Elektrifizierung, die mit erneuerbarer Energie betrieben und durch zirkuläre Batteriematerialien ermöglicht wird, lässt ein neues System entstehen: Ressourcen bleiben im Kreislauf und sind stets verfügbar, statt knapper zu werden.“

Polestar verfolgt das Ziel, hochwertige elektrische Performance-Fahrzeuge zu entwickeln, die auf zirkuläre, emissionsärmere Materiallösungen setzen – darunter recyceltes Aluminium und Stahl, Teppiche aus ECONYL®-Polyamid sowie Garne aus PET-Abfällen. In Kombination mit einem starken Fokus auf reduzierte Materialkomplexität, modularen Aufbau, Monomateriallösungen und zirkuläre Nutzung ermöglicht dies Kundinnen und Kunden, ein verantwortungsvoll gebautes Fahrzeug zu wählen – eines, das seine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt reduziert, ohne dabei Kompromisse bei Leistung oder Sicherheit einzugehen.

Seit 2020 setzt sich Polestar für mehr Klimatransparenz in der Automobilindustrie ein, veröffentlicht Lebenszyklusanalysen für jedes Modell und berichtet offen über CO₂e-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Polestar 2 war das erste Fahrzeug mit per Blockchain nachverfolgbarem Kobalt und setzte damit einen neuen Maßstab für Lieferkettenverantwortung. Diese Initiativen sind Teil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von Polestar, die Elektrifizierung lediglich als Ausgangspunkt sieht. Jüngst hat das Unternehmen eine intelligente Ladeintegration eingeführt und die relativen CO₂‑Emissionen pro Fahrzeug seit 2020 um 25 Prozent reduziert – während gleichzeitig vier neue Modelle auf den Markt gebracht wurden.

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Hinweise für Redaktionen:

Anteil an recyceltem Kobalt gemäß der Definition in ISO 1402.

Polestar

Über Polestar

Polestar (Nasdaq: PSNY) ist die schwedische Marke für leistungsstarke Elektroautos, die sich durch kompromissloses Design und Innovation auszeichnet und sich zum Ziel gesetzt hat, den Wandel hin zu einer nachhaltigen Zukunft voranzutreiben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Göteborg, Schweden, und seine Fahrzeuge sind weltweit in 31 Märkten in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum erhältlich.

In Österreich hat Polestar seinen Hauptsitz in Wien. Insgesamt stehen Kundinnen und Kunden hierzulande 11 Polestar Standorte für Beratung, Probefahrten und Fahrzeugkauf sowie 32 Servicepartner für Reparatur- und Wartungsarbeiten zur Verfügung.

Polestar hat fünf Fahrzeuge in seinem Produktportfolio: Polestar 2, Polestar 3, Polestar 4 Coupé, Polestar 4 SUV und Polestar 5. Zu den geplanten Modellen gehören der Nachfolger des Polestar 2 (Markteinführung 2027), der Kompakt-SUV Polestar 7 (Vorstellung 2028) und der Roadster Polestar 6. Polestar, dessen Fahrzeuge derzeit auf zwei Kontinenten – Nordamerika und Asien – hergestellt werden, plant eine weitere Diversifizierung seiner Produktionsstandorte, wobei die Produktion des Polestar 7 in Europa geplant ist.

Polestar setzt sich konsequent für Nachhaltigkeit ein und hat sich einen ehrgeizigen Plan gesetzt, um seine Klimaziele zu erreichen: Halbierung der Treibhausgasemissionen pro verkauftem Fahrzeug bis 2030 und Klimaneutralität in der gesamten Wertschöpfungskette bis 2040. Die umfassende Nachhaltigkeitsstrategie von Polestar umfasst die vier Bereiche Klima, Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Inklusion.

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Kontakt

Polestar
Elisabeth Braun, Polestar Österreich
E: elisabeth.braun@polestar.com 

Lena Schmid & Julia Sommer, Grayling Austria
T: +43 1-524 43 00
E: polestar@grayling.com