30.06.2026

GE HealthCare und das Universitätsklinikum Essen stärken ihre Partnerschaft zur Weiterentwicklung der Theranostik und der personalisierten Krebsversorgung


  • Weltweit erste Installation des StarGuide™ GX SPECT/CT von GE HealthCare sowie eines der ersten Omni™ 128 cm PET/CT-Systeme für die hochsensitive Ganzkörperbildgebung in der Onkologie.
  • Das vollständig integrierte End-to-End-Konzept bildet den gesamten theranostischen Versorgungspfad an einem Standort ab – von der Tracer-Produktion bis zur KI-gestützten Bildanalyse. 
  • Ziel ist eine schnellere, präzisere und personalisierte Krebsversorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und moderne molekulare Bildgebung.
Essen, 30. Juni 2026 - GE HealthCare (Nasdaq: GEHC) arbeitet mit dem Universitätsklinikum Essen im neuen Zentrum für Nuklearmedizin zusammen, das heute offiziell eröffnet wurde. Das Zentrum markiert soll die Weiterentwicklung der Theranostik – der Verbindung von Diagnostik und Therapie – unterstützen und personalisierte Ansätze in der Krebsversorgung in Europa voranbringen.

Theranostik hilft Ärzt:innen, bereits vor Beginn einer Behandlung Hinweise darauf zu bekommen, ob eine Therapie voraussichtlich wirksam ist. Das kann Unsicherheiten reduzieren und eine gezieltere, personalisierte Versorgung ermöglichen. Das neue Zentrum in Essen setzt diesen Ansatz mithilfe moderner molekularer Bildgebung um. Dazu zählen die weltweit erste Installation des StarGuide™ GX SPECT/CT1 von GE HealthCare sowie eines der ersten Omni™ 128 cm PET/CT-Systeme2. Gemeinsam ermöglichen die Systeme eine hochsensitive Ganzkörperbildgebung und unterstützen Ärzt:innen bei klinischen Entscheidungen in einem breiten Spektrum onkologischer Anwendungen.

Theranostik entlang des gesamten Versorgungspfads

Ein zentrales Merkmal des Zentrums ist das vollständig integrierte End-to-End-Konzept. Durch die Kombination radiopharmazeutischer Kompetenzen, moderner Bildgebung und der MIM-Software bildet das Zentrum den gesamten theranostischen Versorgungspfad ab – von der Tracer-Produktion bis zur KI-gestützten Bildanalyse und Nachverarbeitung. Die Bündelung dieser Kompetenzen an einem Standort erleichtert die interdisziplinäre Zusammenarbeit. So unterstützt das Zentrum klinische Teams dabei, Erkrankungen sichtbar zu machen, Krankheitsverläufe zu verfolgen und Behandlungsstrategien gezielt anzupassen.

„Die Eröffnung dieses neuen Zentrums steht für unser gemeinsames Ziel, die Grenzen der molekularen Bildgebung und Theranostik weiter zu verschieben“, sagt Christian Bernhard, International Enterprise Solutions General Manager bei GE HealthCare. „Das Universitätsklinikum Essen ist ein starker Partner – nicht nur aufgrund seiner klinischen Expertise, sondern vor allem wegen seines konsequenten Fokus auf Patientinnen und Patienten. Gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen für präzisere und zeitnahe diagnostische Erkenntnisse, kürzere und angenehmere Untersuchungen sowie personalisierte Therapieentscheidungen. Dadurch erhalten Patientinnen und Patienten schneller Klarheit und Zugang zu einer individuell geeigneten Versorgung.“

Stärkung der molekularen Bildgebung in Essen

Das Zentrum in Essen ist für ein breites Spektrum klinischer Anwendungen ausgelegt, insbesondere in der Onkologie. Damit stärkt es Essen als führenden europäischen Standort für molekulare Bildgebung und Theranostik.

Zur Eröffnung am 30. Juni kamen rund 300 VertreterI2nnen aus Politik, Gesundheitswesen und Wissenschaft zusammen. Die hohe Beteiligung unterstreicht die Bedeutung von Innovation und Zusammenarbeit für leistungsfähige Gesundheitssysteme und den besseren Zugang zu moderner Krebsversorgung.

„Nuklearmedizin und Theranostik befinden sich in einem tiefgreifenden Wandel. Diese Entwicklung eröffnet unserem Fachgebiet neue Möglichkeiten.  Um dieses Potenzial bestmöglich zu nutzen, braucht es einen exzellenten, engagierten und verlässlichen Partner. Einen solchen Partner haben wir in GE HealthCare gefunden. Jetzt gilt es, diese Möglichkeiten gemeinsam in die klinische Praxis zu überführen.“, ergänzt Prof. Ken Herrmann, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Essen.

Dieser Meilenstein baut auf der langjährigen Zusammenarbeit zwischen GE HealthCare und dem Universitätsklinikum Essen auf. Ziel ist es, den Zugang zu moderner molekularer Bildgebung auszubauen und die Weiterentwicklung theranostischer Ansätze in Europa voranzutreiben.

1StarGuide™ GX ist CE-gekennzeichnet. Das System ist nicht von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen oder freigegeben und in den Vereinigten Staaten sowie weiteren Ländern nicht erhältlich.

2Omni™ mit 128 cm AFOV ist CE-gekennzeichnet. Das System ist nicht von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen oder freigegeben und in den Vereinigten Staaten sowie weiteren Ländern nicht erhältlich.

Übersetzt aus der englischen Originalfassung.


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GE HealthCare ist ein weltweit führender Anbieter von Gesundheitslösungen in den Bereichen moderne Medizintechnologie, pharmazeutische Diagnostik sowie KI-, Cloud- und Softwarelösungen. Damit unterstützt das Unternehmen Ärztinnen und Ärzte dabei, einige der komplexesten Gesundheitsherausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Seit 130 Jahren steht GE HealthCare im Dienst von Patientinnen und Patienten sowie medizinischen Fachkräften. Mit wegweisenden Innovationen gestaltet das Unternehmen die nächste Generation der Medizin in den Bereichen Advanced Imaging Solutions, Pharmaceutical Diagnostics und Patient Care Solutions. Ziel ist es, eine stärker personalisierte und präzisere Patientenversorgung zu ermöglichen.

GE HealthCare erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 20,6 Milliarden US-Dollar und beschäftigt weltweit rund 54.000 Mitarbeitende, die gemeinsam daran arbeiten, eine Welt zu schaffen, in der Gesundheitsversorgung keine Grenzen kennt.

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